Ozeanograf: Klimawandel setzt gefrorenes Methangas im Meer frei


foto: ap / kathy crane Der Eisbär gilt als Symboltier für den Klimawandel.
foto: ap / kathy crane Der Eisbär gilt als Symboltier für den Klimawandel.
Schätzungen zufolge ist das Wasser im arktischen Ozean in den vergangenen Jahrzehnten um etwa 1,5 bis zwei Grad wärmer geworden. Es gibt aktuelle Spitzen wie etwa bei Grönland, wo das Oberflächenwasser um vier bis sechs Grad wärmer als bei früheren Messungen war.

Von Julia Schilly | derStandard.at

Tiere wie der Eisbär leiden schon jetzt erheblich unter den klimatischen Veränderungen, weil das Eis als Lebensraum teilweise verschwindet und Robben als Nahrungsgrundlage wegfallen – Kannibalismus wurde bereits beobachtet. Doch die Auswirkungen auf die Ozeane sind weltweit spürbar: Die durchschnittliche Temperatur der Weltmeere hat von 1998 bis 2007 in 700 Metern Tiefe um etwa 0,15 Grad Celsius zugenommen. „Man kann schon sagen, dass der Weltozean der wichtigste Teil im gesamten Klimasystem ist.

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