„Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“


Querdenker vom Dienst: Der Wahlhamburger Kurt Edler, grüner Ex-Realo, legt gern den Finger in die Wunde der Gesellschaft Quelle: Pressebild.de/Bertold Fabricius
Querdenker vom Dienst: Der Wahlhamburger Kurt Edler, grüner Ex-Realo, legt gern den Finger in die Wunde der Gesellschaft Quelle: Pressebild.de/Bertold Fabricius
Der Islamismus-Experte Kurt Edler hält die Angst vor islamistischen Jugendlichen in Deutschland für überzogen. Und er hat teils erstaunlich einfache Ideen, um die Menschen hier zu integrieren.

Von Jana Werner | DIE WELT

Draußen spazieren beinahe im Minutentakt fremdsprachige Passanten vorüber, während drinnen, in einem Café im Hamburger Stadtteil Ottensen, Kurt Edler sein Unverständnis kundtut. Der Alt-Grüne versteht die Hysterie um das Merkelsche „Wir schaffen das“ ebenso wenig wie die Sorge vor massenhaften Selbstmordattentätern in Europa. Der Islamismus, sagt der 66-Jährige, sei nach den Bluttaten in Bayern, der Festnahme von „Schläfern“ bei Hamburg und dem Fall des mutmaßlichen Terroristen Dschaber al-Bakr in Leipzig zwar in Deutschland angekommen. Doch gebe es einen Weg, Jugendliche vor der Radikalisierung zu bewahren. Und der klingt verblüffend einfach und erfolgversprechend zugleich.

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