Bio und Anthroposophie zum Kirchentag


Kirchentagsbesucher in Berlin, Potsdam und Wittenberg sollen Bio-Lebensmittel genießen

EKD

Die Milchkühe im Stall kauen gemächlich ihr Futter, ein paar Rinder ruhen sich im Liegebereich aus. Im Ökodorf Brodowin im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin können sich die Kühe frei im geräumigen Stall bewegen, anders als in vielen konventionellen Großbetrieben. Der Brodowiner Biobetrieb, der nach strengen Demeter-Regeln arbeitet, entstand 1991 aus zwei früheren LPGs der DDR. Heute verkauft er Milchprodukte, Eier, Fleisch und je nach Saison auch Gemüse.

Solche Lebensmittel sucht das Team für den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 24. bis 28. Mai in Berlin, Potsdam und Wittenberg stattfindet. Rund 140.000 Teilnehmer werden dort erwartet und rund 5.000 Helfer. Einen Naturkostmarkt mit Bio-Streetfood soll es dort für die Gäste auf dem Berliner Messegelände geben und ein vegetarisches „Gläsernes Restaurant“, das 1.000 Mahlzeiten am Tag anbietet.

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