Beckstein ärgert es, dass die Kirche Muslime nicht missionieren will


Günther Beckstein und Aiman Mazyek, Bild: bb
Günther Beckstein und Aiman Mazyek, da hätte er mit der Mission anfangen können Bild: bb
Früherer bayerischer Ministerpräsident Beckstein (CSU): Christen können in politschen Fragen zu sehr unterschiedlichen Antworten kommen – Es ärgere ihn, „dass die Kirche die Muslime, die zu uns kommen, nicht missionieren will“.

kath.net

Mehr Zurückhaltung bei Verlautbarungen zu politischen Themen empfiehlt der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) den beiden großen Kirchen. „Ich kenne viele, die wegen politischer Äußerungen von Bischöfen aus der Kirche ausgetreten sind, aber niemanden, der deswegen eingetreten ist“, sagte der ehemalige Vize-Präses der EKD-Synode am 22. Oktober in der Lutherstadt Wittenberg. Er sprach dort bei der ersten gemeinsamen Tagung des Verbandes „Christen in der Wirtschaft“ (CiW), der „Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute“ (IVCG) und „Christen im Beruf“ (CiB). Das dreitägige Treffen mit rund 450 Teilnehmern steht unter dem Thema „Reich Gottes in Wirtschaft und Beruf“.

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