Geheime Wetterstation der Nazis in der Arktis wiederentdeckt


72 Jahre galt sie als Mythos, es existierte kein handfester Beweis. Doch russische Polarforscher fanden Überreste der taktischen „Schatzgräber“-Station auf Alexandraland.

Von Daniel Lingenhöhl | Spektrum.de

Die russische Arktisinsel Alexandraland gehört zu den abgelegensten und unwirtlichsten Regionen der Erde. Und sie war Schauplatz einer der wohl geheimnisvollsten Operationen des Dritten Reichs im hohen Norden: 1943 errichteten und betrieben Meteorologen eine taktische Wetterstation namens Schatzgräber – 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt und zwei Jahre nachdem Adolf Hitlers Wehrmacht die Sowjetunion angegriffen hatte. Die hier erhobenen Wetterdaten sollten helfen, die Bewegung von Truppen, Waffen und Schiffen besser zu planen.

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