Islamischer Staat soll in Mossul Massaker an Zivilisten begehen


 Wegen des Kampfs um Mossul könnten noch mehr Menschen auf der Flucht vor der Terrormiliz Islamischer Staat in das Camp Debaga zwischen Mossul und Erbil kommen © Jens Kalaene/DPA
Wegen des Kampfs um Mossul könnten noch mehr Menschen auf der Flucht vor der Terrormiliz Islamischer Staat in das Camp Debaga zwischen Mossul und Erbil kommen © Jens Kalaene/DPA
Die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat soll in der irakischen Stadt Mossul zahlreiche Gräultaten an Zivilisten verüben. Kämpfer der Terrormiliz haben der UN zufolge zahlreiche Menschen getötet und gefoltert.

stern.de

Neue UN-Berichte scheinen die Grausamkeit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) erneut zu bestätigen: Im Kampf um das nordirakische Mossul, einer Hochburg des IS, soll es zu schweren Gewalttaten gegenüber der Zivilbevölkerung gekommen sein. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben IS-Kämpfer 15 Zivilisten im südlich von Mossul gelegenen Dorf Safina getötet und die Leichen anschließend in den Fluss geworfen. Die Terroristen wollen damit Angst und Schrecken unter den Menschen verbreiten, sagte Rupert Colville, ein Sprecher des UN-Menschenrechtsbüros, am Dienstag in Genf.

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