Fall Peggy: Spur zu NSU anscheinend nur Probenverunreinigung


Im Fall Peggy gibt es offenbar doch keine Verbindung zum rechtsextremen NSU. Nach der Entdeckung einer DNA-Spur Böhnhardts am Fundort der getöteten Schülerin haben die Ermittler nun mögliche Hinweise auf eine Verunreinigung bei der Spurensicherung.

derStandard.at

Das bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Bayreuth. Zuvor hatten unter anderem der Bayerische Rundfunk und der SWR darüber berichtet.

Es hätten sich „mögliche Anhaltspunkte dafür ergeben, dass durch die mit der Spurensicherung in beiden Fällen befasste Tatortgruppe der Polizei in Thüringen teilweise identisches Spurensicherungsgerät verwendet wurde“, hieß es. Eine Aussage zur Qualität der Spurensicherung und einer möglichen Kontamination könne aber erst nach weiteren umfassenden und zeitaufwendigen Ermittlungen getroffen werden.

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