Christliche Ethikerin: Sterbehilfe macht Selbsttötung zur ’sozialen Pflicht‘


IMABE-Geschäftsführerin Kummer in „Presse“-Kommentar: Bei konsequentem Weiterdenken von aktiver Sterbehilfe müsste nicht nur „die Autonomie des Kranken“, sondern auch die „Autonomie des Gesunden“ zum Töten legitimieren

kath.net

Als eindringliches „Warnbeispiel“ bezeichnet die Bioethikerin Susanne Kummer den niederländischen Vorstoß, die Tötung auf Verlangen für gesunde alte Menschen freizugeben. Werde der tödliche Medikamentencocktail als „Angebot für alle“ freigegeben, so kippe dabei die propagierte Selbstbestimmung durch subtilen Druck in Fremdbestimmung, so das Urteil der Geschäftsführerin des Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) in Wien, in einem Kommentar der Tageszeitung „Die Presse“ (Donnerstag). Schutz vor Tötung oder Beihilfe zur Selbsttötung müsse „Fundament der Rechtsordnung“ bleiben, fordert sie.

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