Österreichs Apostel betonen Einzigartigkeit der Ehe Mann/Frau – wann heiraten sie


Österreichische Bischofskonferenz äußert Kritik an geplanten Änderungen bei Eingetragenen Partnerschaften mit denen u.a. das Namensrecht homosexueller Paare an das von Ehen angeglichen werden soll – Mahnt Verhinderung von Mehrfach- und Zwangsehen ein.

kath.net

Die Österreichische Bischofskonferenz betont angesichts geplanter Änderungen im Personenstandsgesetz die einzigartige Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau für die Gesellschaft. Konkret lehnen die Bischöfe Teile einer noch bis Mittwoch in Begutachtung befindlichen Gesetzesnovelle ab, nach der etwa homosexuelle Paare Eingetragene Partnerschaften künftig wie Ehen am Standesamt schließen können und nicht nur einen gemeinsamen „Nachnamen“, sondern einen „Familiennamen“ tragen dürfen. In ihrer Stellungnahme zu dem mehrere verschiedene Themen umfassenden Ministerialentwurf mahnen die Bischöfe außerdem eine Regelung ein, die ausdrücklich verhindert, dass nach geltendem Recht in Österreich illegale „Mehrfach“- oder „Zwangsehen“ hierzulande auf Umwegen von Behörden offiziell anerkannt werden.

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