Tierversuche: Wann kommt das Ende der Quälerei


Bild: animalequality.de
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Berlin ist Hauptstadt der Tierversuche. 300.000 Mäuse, Ratten, Fische, Hühner, Frösche oder Schweine werden dort jährlich für die Forschung geopfert. Mit staatlicher Förderung bekommen einige Einrichtungen neue Gebäude − gibt es keine Alternativen zum Tierexperiment?

Von Susanne Harmsen | Deutschlandradio Kultur

Unser Verhältnis zum Tier wandelt sich. Das gesellschaftliche Verständnis wächst, dass Tiere leidensfähig sind und von uns nicht nur benutzt werden dürfen. Dazu tragen Bilder aus der Massentierhaltung ebenso bei wie Berichte über die Qualen von Versuchstieren. Viele Forscher aber halten heute den Tierversuch noch für unverzichtbar. Der Vizepräsident der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina, Martin Lohse:

„Ein gängiger Spruch in den 80er-Jahren war: Computer haben keinen Blutdruck. Und das gilt auch heute noch. Und wenn man ein Arzneimittel sucht, das den Blutdruck senkt, dann braucht man einen lebenden Organismus, um zu sehen, ob die Hypothesen, die man gemacht hat, stimmen.“

Seit Jahrzehnten kämpfen Tierschützer wie die Organisation „Ärzte gegen Tierversuche“ dagegen an. Eva Katharina Kühner:

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