Was Archäologen im Grab Jesu fanden


Marmorplatten schützen die aus Kalkstein bestehende Gruft Quelle: dpa/EPA
Marmorplatten schützen die aus Kalkstein bestehende Gruft Quelle: dpa/EPA
Forscher haben zum ersten Mal seit Jahrhunderten das Grab Jesu Christi geöffnet. Während Restaurierungsarbeiten setzten sie einen Stein frei, über den seit Jahrhunderten spekuliert wurde.

DIE WELT

Für Christen weltweit gehört die Grabeskirche zu den bedeutendsten Heiligtümern. Sie glauben, dass sich dort das Grab Jesus Christus befindet, so ist es historisch überliefert. Doch archäologisch lässt sich das nicht beweisen. In der Altstadt Jerusalems lassen sich zahlreiche Felsengräber finden, die ebenso in Betracht kommen könnten. Nun konnten Forscher erstmals seit Jahrhunderten das Grab von Jesus öffnen – und Datenmaterial sammeln.

60 Stunden lang durften Forscher die heilige Stätte untersuchen. Seit mindestens dem Jahr 1555, vielleicht auch weitere Jahrhunderte früher, ist die Grabanlage, die sich unterhalb der Grabeskapelle befinden soll, durch Marmorplatten verdeckt gewesen, schreibt das US-Fachmagazin „National Geographic“.

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