Codename „Schatzgräber“: Russland erforscht geheime Nazi-Wetterstation in der Arktis


 Von der Wetterstation der Wehrmacht in der Arktis belieben nur noch Überreste - doch die liefern Forschern nun wichtige Erkenntnisse © Jewgeni Jermolow/Nationalpark Russische Arktis/DPA
Von der Wetterstation der Wehrmacht in der Arktis belieben nur noch Überreste – doch die liefern Forschern nun wichtige Erkenntnisse © Jewgeni Jermolow/Nationalpark Russische Arktis/DPA
Mit großem Aufwand errichtete die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg Wetterstationen in der Polarregion. Russische Forscher untersuchen jetzt die Ruinen. Sicher ist: In der Basis „Schatzgräber“ spielte sich ein Drama ab.

stern.de

Die Umgebung lebensfeindlich, der Name eine Tarnung, die Position streng geheim: Mit einem spektakulären Auftrag landen deutsche Forscher und Soldaten im September 1943 in der Arktis. In der Basis „Schatzgräber“ sammeln die Männer wichtige Wetterdaten für die Wehrmacht. Doch die Mission endet im Juli 1944 in einem Fiasko.

72 Jahre später stehen russische Wissenschaftler in den Ruinen der sagenumwobenen Station und wollen ihr die letzten Geheimnisse entreißen. „Über die deutschen Polar-Operation existieren viele Mythen, aber wenige Belege“, sagt Expeditionsleiter Jewgeni Jermolow.

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