Kern: „Kein Flüchtlingsabkommen, kein Geld“


Bild: APA/HELMUT FOHRINGER
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Die türkische Regierung in suche „bewusst die Zuspitzung“ in ihrem Vorgehen, sagt Bundeskanzler Christian Kern.

Die Presse.com

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) spricht sich im Fall des Scheiterns des Flüchtlingspaktes der EU mit der Türkei dafür aus, dem Land „den Geldhahn zuzudrehen“. Die Regierung in Ankara suche „bewusst die Zuspitzung“ in ihrem Vorgehen, sagte Kern in einem Interview mit der „Kronen Zeitung“. Es müsse die Formel gelten: „Kein Flüchtlingsabkommen, kein Geld“.

Gegenüber der APA sagte eine Sprecherin des Bundeskanzlers am Samstag, Kerns Forderung beziehe sich auf die im Zuge des Abkommens zugesagten drei Milliarden der EU für die Unterstützung von Flüchtlingen in der Türkei.

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