Naturphänomen: Der (bislang) größte „Supermond“ des Jahrtausends


Am 14. November fallen zwei Phänomene zusammen: Ein Vollmond fällt in den Zeitraum, in dem der Mond der Erde außergewöhnlich nahe kommt Quelle: Flickr Vision
Am 14. November fallen zwei Phänomene zusammen: Ein Vollmond fällt in den Zeitraum, in dem der Mond der Erde außergewöhnlich nahe kommt Quelle: Flickr Vision
Am 14. November kommt der Vollmond der Erde so nah wie seit 1948 nicht mehr. Um dieses Naturschauspiel bewundern zu können, braucht man vor allem Glück mit dem Wetter.

Von Philipp Hummel | DIE WELT

Ein echtes Naturphänomen kündigt sich an. Bereits in wenigen Tagen ist es so weit. Am 14. November erlebt die Erde den größten „Supermond“ dieses Jahrtausends. Der Mond wird dabei so groß und vor allem hell erscheinen wie seit fast 70 Jahren nicht mehr. Nach dem in Dunkelheit gehüllten „Schwarzen Mond“ in der Halloween-Nacht gibt es dieses Mal tatsächlich etwas zu sehen.

Als „Supermond“ bezeichnet man eine Kombination zweier Ereignisse am Himmel. Erstens bewegt sich der Mond nicht auf einer runden Kreisbahn um die Erde, sondern auf einer Ellipse, einem gequetschten Kreis. Daher gibt es auf seiner Bahn Punkte, die näher, und solche, die ferner zur Erde liegen.

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