„Finanziell gute Zeiten“ für die evangelische Kirche – 360.000 weniger Mitglieder


Bild: tilly
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Der EKD geht es finanziell noch gut. Der Rat der EKD wird aber auch darüber sprechen, wie die Kirche mit den zu erwartenden Mindereinnahmen durch die sinkende Zahl der Kirchenmitglieder umgehen kann.

evangelisch.de

Trotz sinkender Mitgliederzahlen lässt die gute Konjunktur die Steuereinnahmen der evangelischen Kirche steigen. Ratsmitglied Andreas Barner sprach am Montag auf der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Magdeburg von „finanziell guten Zeiten“ für die evangelische Kirche.

Im Vergleich zu den steigenden Steuereinnahmen ist die Zahl der Mitglieder in der evangelischen Kirche auch im vergangenen Jahr weiter gesunken, um rund 360.000 auf etwa 23,3 Millionen, was einem Minus von rund 1,6 Prozent entspricht. Dennoch sei bei den Erträgen aus der Kirchensteuer auch für das nächste Jahr von einer „stetigen positiven Situation“ auszugehen, sagte Barner bei der Einbringung des Haushaltsgesetzes für 2017. Langfristig werde das das jedoch nicht so bleiben. Der Rat der EKD habe sich bereits vorgenommen, darüber zu sprechen, wie zukünftig mit sinkenden Kirchensteuereinnahmen umgegangen werden kann.

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