US-Wahl: Roboter als Meinungsmacher auf Twitter


Wichtiger als Reden schwingen und Buttons verteilen? Soziale Medien sind für die Politiker im aktuellen US-Wahlkampf von enormer Bedeutung. © Nicomenijes/ thinkstock
Wichtiger als Reden schwingen und Buttons verteilen? Soziale Medien sind für die Politiker im aktuellen US-Wahlkampf von enormer Bedeutung. © Nicomenijes/ thinkstock
Gezielt manipuliert: Vermeintlich menschliche Nutzer äußern sich auf Twitter zuhauf über den aktuellen US-Wahlkampf. Doch hinter den politischen Tweets stecken oft gar keine realen Personen – sondern automatische Softwareprogramme. Immerhin knapp zwanzig Prozent der Tweets konnten Forscher in einer Studie auf solche Bots zurückführen. Sie sehen durch den Einfluss dieser Stimmungsmacher die Integrität der bevorstehenden Wahl gefährdet.

scinexx

Nirgendwo sonst verbreiten sich Aussagen und Meinungen so schnell wie über die Sozialen Medien. Facebook, Twitter und Co sind längst zum Sprachrohr und Stimmungsbarometer der modernen Gesellschaft geworden – und deshalb für Politiker im Wahlkampf ein wichtiges Werkzeug. Auch im aktuellen Rennen um das Amt des US-Präsidenten nutzen die Kandidaten und ihre Anhänger diese Kanäle, um potenzielle Wähler von sich zu überzeugen.

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