AfD: Martin Hohmann wurde Unrecht angetan


Martin Hohmann - hier noch als Abgeordneter der CDU im Herbst 2003.Foto: dpa/dpaweb
Martin Hohmann – hier noch als Abgeordneter der CDU im Herbst 2003.Foto: dpa/dpaweb
Der Ex-CDU-Abgeordnete steht vor der Rückkehr in den Bundestag – die AfD-Spitze will ihn rehabilitieren. Seine Rede von 2003 scheint kein Hindernis zu sein.

Von Fabian Leber | DER TAGESSPIEGEL

Die „Hohmann-Affäre“ beschäftigte 2003 wochenlang die Republik und wurde zur Zerreißprobe für die Union. Sie endete damit, dass der damalige Fuldaer CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann nach Vorwürfen, sich antisemitisch geäußert zu haben, aus Fraktion und Partei ausgeschlossen wurde. Nun steht Hohmann, 68, vor einem Comeback. Er hat gute Chancen, im kommenden Jahr an seine alte Wirkungsstätte in Berlin zurückzukehren. Am Sonntag setzte die hessische AfD Hohmann, der bereits für seine Partei Kommunalpolitik macht, auf den chancenreichen Platz 4 ihrer Landesliste – und platzierte ihn damit sogar noch direkt vor dem bestens vernetzten Parteivize Albrecht Glaser.

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