Gregor Mendel, das Erben und die Erbsen


Bild: br.de
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Gregor Johann Mendel züchtete Tausende von Erbsen, um die Gesetze der Vererbung zu erforschen. Vor 150 Jahren veröffentlichte er seine Genetik-Regeln. Heute werden sie in der Schule gelehrt, doch zu Lebzeiten blieb Mendels Arbeit unbeachtet.

BR.de

Über Jahre hinweg züchtete der Augustinermönch und Naturforscher Gregor Johann Mendel ( 20. Juli 1822 bis 6. Januar 1884) massenhaft Erbsen im Klostergarten in Brünn im heutigen Tschechien. Unermüdlich experimentierte er mit Kreuzungen, wertete sie statistisch aus. Wie veränderten sich zum Beispiel Blüten und Schoten von einer Generation zur nächsten? Am Ende stand eine rund 40-seitige Schrift, deren Kern Generationen von Schülern im Bio-Unterricht als Mendelsche Regeln büffelten. Vor 150 Jahren, im Jahr 1866, veröffentlichte Mendel seine Arbeit „Versuche über Pflanzen-Hybriden“. Er gilt heute als Vater der Genetik.

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