Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht


In Ägypten kommt es zu Brandanschlägen auf Kirchen; im Iran müssen christliche Konvertiten als „Abtrünnige” um ihr Leben fürchten; protestantische Gemeinden in Russland werden als „fremdländische Sekten“ stigmatisiert; Terrorgruppen wie der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) zielen darauf ab, alle Spuren christlichen Lebens auszutilgen; in China oder Vietnam stehen christliche Gemeinden unter scharfer Beobachtung; wenn in Jordanien eine muslimisch-christliche Ehe geschieden wird, steht die christliche Ehefrau in der Gefahr, das Sorgerecht für ihre Kinder zu verlieren; in Bangladesch kommt es vor, dass Schulkinder ohne Zustimmung der Eltern in den hinduistischen oder islamischen Religionsunterricht geschickt werden; eine Angestellte der Fluggesellschaft „British Airways“ musste den lange Weg bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beschreiten, bevor ihr gestattet wurde, im Dienst ein sichtbares kleines Kreuz zu tragen.

kath.net

Religionsfreiheit wird weltweit verletzt

Das sind nur einige Beispiele: Verletzungen der Religionsfreiheit an Christen finden in verschiedenen Regionen der Welt statt. Sie geschehen in Gerichtssälen, Schulen, Krankenhäusern, psychiatrischen Anstalten, Gefängnissen, Einwohnermeldeämtern, Kantinen, aber auch in der eigenen Nachbarschaft oder sogar im Kreis der eigenen Familie. Die Formen der Verletzung sind vielfältig; sie reichen von Diskriminierungen auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt über Hasspropaganda in öffentlichen Medien bis hin zu Verhaftungen, Entführungen und Massakern, die teils Dimensionen von Völkermord annehmen.

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