Obama: Neue Atomwaffen, neue Kriege, mehr Waffenverkäufe als unter Bush


Gerne gekauft, Kampfflugzeuge des Typs F-15E Strike Eagle. Bil
Gerne gekauft, Kampfflugzeuge des Typs F-15E Strike Eagle. Bild: USAF
Auch unter Barack Obama profitierten die USA als weltweit größter Waffenhändler von den Krisen und Kriegen am stärksten, was sich unter Trump nicht ändern dürfte

Von Florian Rötzer | TELEPOLIS

Wenig verwunderlich ist, dass die USA als größter Waffenhändler von den Kriegen und Krisen profitieren, zumindest die Rüstungskonzerne. Präsident Barack Obama ist wie jetzt übrigens Donald Trump angetreten, den militärischen Neocon-Internationalismus und Interventionismus der Bush-Präsidentschaft zurückzufahren. Das wäre auch ein gutes Beispiel wie es unter Trump weitergehen könnte, der militärische Interventionen ablehnt, aber das Militär weiter stärken will, weswegen denn auch die Börsenwerte der großen US-Rüstungskoinzerne gestern um mehrere Prozent angestiegen sind.

Obama wollte die USA aus den von Bush begonnenen Kriege mitsamt den Intentionen des Regime Change zugunsten des US-dominierten Westens herausziehen – und er kündigte an, für nukleare Abrüstung mit dem Ziel einer atomwaffenfreien Welt sorgen zu wollen. Zu Letzterem muss man sagen, dass Obama zwar als ersten US-Präsident in diesem Jahr nach Hiroshima gefahren ist – mit dem berühmten „Koffer“, um den Befehl zum Feuern von Atomwaffen zu geben. Aber er hat alles andere gemacht, als eine Abrüstung auch nur einzuleiten.

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