Wirtschaftsfaktor Hidschab – Halloween around the clock


Mode für die muslimische Frau © Mizaan
Mode für die muslimische Frau © Mizaan
Selbstbewusst und mit Chic: Designerinnen wie Meriem Lebdiri wollen europäische Mode mit islamischer Tradition verbinden, junge muslimische Modebloggerinnen präsentieren Hidschab-Trends.
 

Von Mirijam Bunjes | MiGAZIN

Blumenaufdrucke waren in Meriem Lebdiris Kollektion der Sommertrend 2016: Die Models ihres Labels „Mizaan„, arabisch für Balance, tragen geblümte, weit geschnittene und luftige Stoffe. Sie werden entworfen und genäht in Germersheim in Rheinland-Pfalz. Der Name Mizaan ist Konzept. Die Mode der in Algerien geborenen Pfälzerin soll scheinbare Widersprüche zusammenbringen.

Bedeckt und modern, muslimisch und westlich, traditionell und neu: So beschreibt die 29-jährige Designerin ihren Stil. Zum fußlangen Kleid mit Riesenblumen eine schlichte weiße Kopfbedeckung, zum fließend weißen Kimono ein Hidschab voll violetter Blumen. „Es ist die deutsche Version von modest fashion“, erklärt Lebdiri. Das ist „bedeckende Mode“, ein Trend, der auch von Designerlabels wie Dolce & Gabbana aufgegriffen wird.

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