UN-Bericht: Immer mehr IS-Gräueltaten bei Mossul


Zahlreiche Menschen sind auf der Flucht. Dieses Foto vom 6. November 2016 zeigt Zivilisten in einem südlichen Vorort von Mossul. Foto: dpa
Zahlreiche Menschen sind auf der Flucht. Dieses Foto vom 6. November 2016 zeigt Zivilisten in einem südlichen Vorort von Mossul. Foto: dpa
Die Vereinten Nationen (UN) berichten über neue Gräueltaten des IS im Irak. Mindestens 40 Zivilisten wurden demnach hingerichtet und ihre Leichen an Strommasten aufgehängt.

Frankfurter Rundschau

Die von irakischen Truppen bedrängte IS-Terrormiliz begeht nach UN-Informationen in der Stadt Mossul immer mehr Gräueltaten an der Zivilbevölkerung. Zeugen würden von Massenhinrichtungen, Folter, Sexualverbrechen an Frauen und Mädchen sowie von der Zwangsrekrutierung von Kindern als Kämpfer berichten, sagte eine UN-Sprecherin am Freitag in Genf. Mindestens 60 Menschen wurden demnach getötet. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, rief einer Mitteilung zufolge zu sofortigen Schutzmaßnahmen für die Zivilbevölkerung auf.

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