Nato mahnt Trump zur Bündnistreue


Graffiti in Vilnius, Litauen: Die Angst vor einer neuen Männerfreundschaft zwischen Trump und Putin und einher damit einhergehenden Entfremdung von der Nato ist groß. Foto: dpa
Graffiti in Vilnius, Litauen: Die Angst vor einer neuen Männerfreundschaft zwischen Trump und Putin und einher damit einhergehenden Entfremdung von der Nato ist groß. Foto: dpa
Alleingänge seien weder für Europa noch für die USA eine Option, schreibt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einem Gastbeitrag – und erinnert an den einzigen Bündnisfall der Geschichte.

Frankfurter Rundschau

Nach dem Sieg von Donald Trump bei der Präsidentenwahl hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die USA zur Bündnistreue ermahnt. Angesichts eines selbstbewusst auftretenden Russlands und Konflikten im Nahen Osten habe sich die Sicherheitslage der Nato-Staaten in den vergangenen Jahren «dramatisch verschlechtert», schrieb Stoltenberg in der britischen Sonntagszeitung «The Observer». «Es ist nicht an der Zeit, den Wert der Partnerschaft zwischen Europa und den Vereinigten Staaten infrage zu stellen», schrieb Stoltenberg. Alleingänge seien weder für Europa noch für Amerika eine Option.

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