Thomas Müller dilettiert über Religion


© Bild: dpa/katholisch.de
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Am Montag empfängt Papst Franziskus das DFB-Team zu einer Audienz. Der frühere Messdiener und heutige Bayern-Star Thomas Müller freut sich auf die Begegnung. Franziskus sei eine wichtige Bezugsperson.
 

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Thomas Müller (27), 82-facher Fußballnationalspieler und früherer Messdiener, freut sich auf den Besuch beim Papst. „Wenn man auf dem Dorf groß wird, spielen die Kirche und der Gottesdienst noch eine größere Rolle“, sagte er am Montag der „Bild“-Zeitung. „Religion und auch Traditionen geben der Gesellschaft eine gewisse Struktur, das finde ich gut.“ Den Papst sieht Müller als „Chef einer großen Bewegung, die in Europa sehr bedeutsam ist“. Für viele Menschen sei er eine wichtige Bezugsperson.

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