„Survivor“: Sie sagen es sei gegen den Terror notwendig


Zwei Polizeibeamte des SEK neben dem neuen Einsatzfahrzeug
Zwei Polizeibeamte des SEK neben dem neuen Einsatzfahrzeug „Survivor 1“ Quelle: dpa
Nach den Pariser Terroranschlägen reagiert die Hamburger Polizei mit einer Millioneninvestition in Panzerwagen, Schutzwesten, Helme und Sturmgewehre. Dem Beispiel wollen andere Bundesländer folgen.

Von Denis Fengler | DIE WELT

Als das lähmende Entsetzen nach den islamistisch motivierten Anschlägen von Paris gewichen war und die Menschen auch in Deutschland mit dem Bekenntnis zusammenrückten, ihre Freiheit gegen den menschenverachtenden Terror zu verteidigen, stellte sich eine entscheidende Frage: Waren die deutschen Sicherheitsbehörden auf einen solchen Angriff überhaupt vorbereitet? Mit Kriegswaffen aus osteuropäischer Produktion hatten Angreifer vor fast genau einem Jahr zahlreiche Menschen erschossen. Waffen, deren Projektile auch die Standardschutzweste jedes Hamburger Streifenbeamten durchschlagen hätten. Die massive Aufrüstung, der sich die Polizeibehörden in den vergangenen Monaten verschrieben haben, ist wohl Antwort genug: Sie waren es nicht.

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