Deutschland klagt syrischen Rebellen wegen Kriegsverbrechen an


foto: reuters/muzaffar salman Kämpfer der
foto: reuters/muzaffar salman Kämpfer der „Ghoraba as-Sham“ beim Basteln, Al-Sakhour, Aleppo, Juni 2013.
Die deutsche Bundesanwaltschaft hat den Syrer Ibrahim Al F. vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf wegen Kriegsverbrechen und erpresserischen Menschenraubes angeklagt, wie die „Zeit“ am Donnerstag berichtete.
 

derStandard.at

Ihm wird laut Pressemitteilung vorgeworfen, als Kommandant einer 150-köpfigen Stadtteilmiliz, die zu der Gruppierung Ghoraba as-Sham (übersetzt: Die Fremden von Syrien) gehörte und Teil der Rebellengruppe Freie Syrischen Armee (FSA) war, spätestens ab Sommer 2012 einen Stadtteil im Nordosten der Stadt Aleppo kontrolliert zu haben. Dort hätten sich die Milizionäre an Plünderungen beteiligt und zwei Bewohner eines angrenzenden Stadtteils, die ihr Viertel davor schützen wollten, in ihre Gewalt gebracht.

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