Vogel-Schiss kühlt Arktis


Papageientaucher brüten in großen Kolonien an den Küsten des Nordpolarmeeres und Nordatlantiks © ATGImages/ thinkstock
Papageientaucher brüten in großen Kolonien an den Küsten des Nordpolarmeeres und Nordatlantiks © ATGImages/ thinkstock
Überraschender Kühleffekt: Arktische Seevögel haben mehr Einfluss auf das Klima als gedacht. Denn ihre riesigen Brutkolonien produzieren große Mengen Guano und dieser setzt Ammoniak frei. Das wiederum fördert die Bildung von Aerosolen in der Atmosphäre des hohen Nordens. Durch diesen Effekt bewirken die Seevögel eine geringe, aber messbare Abkühlung des arktischen Klimas, wie Forscher im Fachmagazin Nature Communications“ berichten.

scinexx

Die Arktis ist die Region der Erde, in der sich der Klimawandel am stärksten bemerkbar macht. Das Meereis schmilzt, der Permafrost taut auf und die Temperaturen steigen dort so schnell wie fast nirgendwo sonst. Die Tierwelt der Arktis muss sich entsprechend anpassen, darunter auch Millionen von Seevögeln, die alljährlich in hohen Norden brüten.

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