Mecklenburg-Vorpommern: Hauen und Stechen bei der AfD


Ob Petra Federau ihre Rede politisch überlebt, ist fraglich. Foto: imago
Ob Petra Federau ihre Rede politisch überlebt, ist fraglich. Foto: imago
Nach dem guten Abschneiden bei der Landtagswahl fallen AfD-Politiker in Mecklenburg-Vorpommern nun übereinander her.

Von Bernhard Honnigfort | Frankfurter Rundschau

Erst siegten sie, nun kloppen sie sich: Wer gedacht hatte, die AfD werde sich nach dem sehr guten Abschneiden bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern Anfang September auf Sacharbeit und die Lösung der landeseigenen Probleme stürzen, wundert sich. Oder auch nicht. Die Partei, die mit fast 21 Prozent auf Platz zwei hinter Erwin Sellerings SPD (30,6) und noch vor der CDU (19) in Kanzlerin Merkels politischer Heimat landete, ist erst einmal mehr mit sich selbst beschäftigt als mit dem politischen Gegner oder den Verhältnissen im weiten Land.

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