Fake the News


Bild: heise.de/TP
Bild: heise.de/TP
Wer News nachmacht oder fälscht oder nachgemachte News in Umlauf bringt, fälscht News und wird mit nicht unter zwei Plug-ins von Chrome bestraft (vorerst).

Von Harald Taglinger | TELEPOLIS

Nu isser wieder weg, der prominente Gast im Adlon, der immer noch kann, wenn er will. Obama hat Berlin wieder verlassen und sitzt zurück in der Airforce One, um seinen Umzug in Washington in die Wege zu leiten. Aber nicht ohne vorher unter anderem gefordert zu haben, dass man was gegen Fake News tun müsste. Irgendwas mit Medien, auf jeden Fall dafür sorgen, dass dieser Mist nicht weiter verbreitet wird.

„Tun wir doch schon“, sagen jetzt die Verantwortlichen von Google und Facebook und Twitter. Die beiden letztgenannten Unternehmen haben angefangen, sich das Gerümpel genauer anzuschauen, das da in ihren Kanälen herumliegt. Twitter sperrt die Accounts von weißen Männern mit weißen Mützen, Facebook will auch was dagegen machen, weil inzwischen ja die Reichweite des Mülls die der wirklichen News übersteigt. Und Chrome hat gar zwei Plug-ins im Angebot, die mir als Nutzer sagen: „Oha, das sind Fake News, die da auf der Site stehen könnten.“

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