Bedford-Strohm: Kreuz eignet sich nicht zur Machtdemonstration


Jeder ein Kreuz.
Jeder ein Kreuz.
Den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, haben heftige Reaktionen auf seine Besuche des Tempelberges und der Klagemauer in Jerusalem, bei denen er sein Amtskreuz abgenommen hatte, überrascht und enttäuscht.

evangelisch.de

Die Polarisierung nehme zu, Fakten würden einfach ignoriert, sagte der bayerische Landesbischof am Montag in seinem Bericht vor der in Bad Reichenhall tagenden Landessynode: „Manche können nur noch in Kategorien von Kampf und Kapitulation denken.“ Bei der ökumenischen Pilgerreise nach Jerusalem habe er eine „nervöse Stimmung “ erlebt, die er sich vorher nicht habe vorstellen können, sagte Bedford-Strohm. „Es ist traurig, wenn die Situation zwischen den Religionen so angespannt ist, dass schon das Tragen eines christlichen Kreuzes als pure Machtdemonstration verstanden wird und Zwietracht sät.“

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Ein Gedanke zu “Bedford-Strohm: Kreuz eignet sich nicht zur Machtdemonstration

  1. Rolo

    Da hat wohl einer während seines Theologiestudiums nicht aufgepasst. (Oder er versucht eine allgemeine Bekanntheit, in bewährt christlicher Weise herunter zu spielen. Das ist zwar für Nichtrelis lächerlich, allerdings gegenüber den eigenen Schafen auch mal wieder nicht ehrlich. Nur denen fällt das leider eh´ nicht auf.

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