Komplizierter chinesischer Friede mit dem Papst


Eine Beigabengrube, in der Grabanlage des ersten Kaisers von China, Qin Shihuangdi. Die Halle ist riesig. Bild: BB
Eine Beigabengrube, in der Grabanlage des ersten Kaisers von China, Qin Shihuangdi. Die Halle ist riesig.
Bild: BB
Peking und der Vatikan suchen nach 65 Jahren Feindschaft einen Neuanfang für ihre Beziehungen. Doch beide setzten sich damit in die Nesseln

Von Johnny Erling | derStandard.at

Papst Franziskus verriet vor kurzem auf einer Rückfahrt von einer seiner Reisen nach Rom Reportern, wohin er gerne als Nächstes fahren möchte: nach Peking. Sein Verhältnis zu China sei „gut“. Die Gespräche zur Normalisierung ihrer seit 1951 abgebrochenen Beziehungen machten „langsam“ Fortschritte. Gerade habe er auch ein „Geschenk“ von Staatspräsident Xi Jinping erhalten.

Ende August hatte eine chinesische Delegation dem Papst eine auf Seide gezogene Steinabreibung mitgebracht. Sie stammte aus Xian von einer uralten Stele aus dem Jahr 781. Die Inschrift auf dem Gedenkstein gilt als frühestes Zeugnis des Christentums in China. Sie dokumentiert die Mission der Nestorianer, die über die Seidenstraße aus Persien nach China gelangten.

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