Trump distanziert sich von rechtsextremer Alt-Right-Bewegung


Screen capture taken from the KKK website on November 11, 2016, celebrating Donald Trump’s election win/The Times of Israel
Screen capture taken from the KKK website on November 11, 2016, celebrating Donald Trump’s election win/The Times of Israel
Der künftige US-Präsident Donald Trump hat sich von der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung distanziert, die seinen Wahlsieg mit Nazi-Sprüchen und dem Hitlergruß gefeiert hat. „Ich möchte dieser Gruppe keinen Auftrieb geben, und ich erkenne sie nicht an“, sagte Trump am Dienstag in einem Interview mit der „New York Times“.

derStandard.at

Zuvor hatte die Zeitung Trump in einem Leitartikel aufgefordert, die „giftige Propaganda“ der Alt-Right-Bewegung, die er in seinem Wahlkampf selbst „aus dem Schatten geholt“ habe, „eindeutig zu verurteilen“.

Kritik von New York Times und Washington Post

Trump sei im Kurznachrichtendienst Twitter „verstummt“, nachdem rund 200 „weiße Nationalisten“ am Samstag in Washington eine „sehr öffentliche Coming-Out-Party voll von rassistischem und antisemitischem Schmutz“ gefeiert hätten, schrieb die „New York Times“. Auch ein bekannter Kolumnist der „Washington Post“, Dana Milbank, forderte Trump auf, seine „Neonazi-Anhänger“ deutlicher in die Schranken zu weisen und ihren „dreisten Marsch“ in die politische Mitte zu stoppen.

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