CDU-Berliner Kreis: Christen-Heten mit Angst vor Diskriminierung


Ratzinger_HomoCDU: Konservativer Berliner Kreis veröffentlicht „Familienpolitische Forderungen“ – „Gender-Mainstreaming muss von den Lehr- und Ausbildungsplänen verschwinden.“

kath.net

Eine Stärkung der traditionellen Familie hat eine Gruppe konservativer CDU-Politiker und Publizisten – der sogenannte „Berliner Kreis“ – gefordert. „Die Union muss die politische Kraft an der Seite der Familien Deutschlands bleiben“, heißt es in einem am 22. November veröffentlichten Papier der Gruppe um den früheren hessischen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner (Lahntal bei Marburg). Neben ihm haben zehn Bundestagsabgeordnete die „Familienpolitischen Forderungen“ unterzeichnet. Zur Aussage im Grundgesetz, dass Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Staates stehen, heißt es: „Der Begriff Ehe meint dabei einzig und allein die Zweierverbindung von Mann und Frau.“ Diese staatliche Charakterisierung der Institution Ehe solle erhalten bleiben. Man erkenne zugleich an, dass es in der modernen Gesellschaft darüber hinaus andere Formen von Familie und Partnerschaft gebe. Die Darstellung von Vielfalt und der im Grundsatz richtige Einsatz für Toleranz dürfe aber „nicht in eine Diskriminierung der heterosexuellen Mehrheitsbevölkerung führen“.

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