Erzbistum München und Freising: Misswirtschaft in Deutschlands reichstem Bistum


 Bereits 2012 hat die Pfarrei Sankt Canisiusin Hadern eine Innenrenovierung der Pfarrkirche beantragt. Diese steht bis heute aus. (Foto: Robert Haas)
Bereits 2012 hat die Pfarrei Sankt Canisiusin Hadern eine Innenrenovierung der Pfarrkirche beantragt. Diese steht bis heute aus. (Foto: Robert Haas)
  • In der Bistumsverwaltung liegen Hunderte Anträge für Bauprojekte der Pfarreien – teils seit Jahren unbearbeitet.
  • Der Unmut an der Basis ist groß. Nun versprechen die Oberen, alles umzukrempeln und schneller zu werden.

Von Jakob Wetzel | Süddeutsche.de

In der Bauverwaltung des Erzbistums München und Freising wurde über Jahre hinweg Misswirtschaft betrieben. In Deutschlands wohl reichstem Bistum haben sich Hunderte unerledigte Baumaßnahmen aufgestaut, sehr zum Ärger von Pfarrern und Kirchenverwaltungen. Es geht dabei um den Bau oder die Sanierung von Kirchen und Pfarrbüros, von katholischen Kindertagesstätten oder auch Sozialzentren. Und wie interne Dokumente nahelegen, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen, lag das nicht nur daran, dass einzelne Planungen komplex und zeitaufwendig waren. Vielmehr blieben zahlreiche Anträge schlicht in der Verwaltung liegen – zum Teil über viele Jahre.

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