„Miss Homophobia“ 2016: Die Freifrau ist nicht zu schlagen


Hedwig Freifrau von Beverfoerde. Grafik von Ralf Ricker, Grafikdesigner aus Wien. Foto: Ralf Ricker
Hedwig Freifrau von Beverfoerde. Grafik von Ralf Ricker, Grafikdesigner aus Wien. Foto: Ralf Ricker

Drei Frauen haben sich um den unbeliebten Titel „Miss Homophobia 2016“ bemüht. Hedwig Freifrau von Beverfoerde konnte sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Die Kolumne.

Von Katja Thorwarth | Frankfurter Rundschau

Jetzt ist sie es schon wieder geworden: „And the winner[in] is …“ Hedwig Freifrau von Beverfoerde. Die „Miss Homophobia“ von 2015 hat es mit ihrer Performance in der Öffentlichkeit auch 2016 nach oben auf das Treppchen geschafft. Das zweite Krönchen in Folge, und wer sie kennt, weiß: Sie ist stolz auf diese Auszeichnung.

Die hat ihr die schwul-lesbische Menschenrechtsinitiative „Enough is Enough. Open your Mouth!“ verliehen, die im Internet abstimmen ließ, wer die Bedürfnisse derjenigen am meisten befriedigt, die den deutschen Heimatfilm der 50er Jahre (B-Movie) der heutigen Lebenswirklichkeit vorziehen. Frau von Beverfoerde, Organisatorin der „Demo für alle“, Adelige, enge Vertraute der Beatrix von Storch und CDU-Parteimitglied, konnte erneut ihre starken Konkurrentinnen ausstechen: Mit Birgit Kelle (Mutter und Publizistin) und Gabriele Kuby (Publizistin und Mutter) waren immerhin zwei Frauen mit am Start, die nie verschwiegen haben, dass Kinder an den Herd gehören und Frauen auf den Küchenboden – oder war es umgekehrt?

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