Man kann deutsches Judentum nicht verhipstern


Synagoge in Berlin. Themenbild Bild: bb
Synagoge in Berlin. Themenbild Bild: bb
Junge Juden wollen sich nicht mehr nur über den Holocaust definieren. Das sei „trostlos“. Dabei geht doch beides: An Schoah und Antisemitismus erinnern – und selbstbewusster, lebensfroher Bürger sein.

Von Filipp Piatov | DIE WELT

Wer in Deutschland über Juden schreibt, der sollte zu provozieren wissen. Schließlich möchte man nichts sagen, was nicht schon hundertfach gesagt wurde. Mit diesem Ziel möchte sich nun auch die junge Generation deutscher Juden Gehör verschaffen. In der „Zeit“ beschloss eine junge Autorin, dass es mit dem Holocaust „auch mal gut sein“ sollte.

Zur vorbeugenden Klärung: Natürlich forderte sie kein Vergessen des Holocausts und seiner Opfer. Vielmehr wünscht sie sich den Blick auf ein anderes deutsches Judentum und eine andere jüdische Kultur – also ein Rundumschlag an alle Beteiligten, die Deutschen, die Juden, die Medien und die Politik. Aber der Reihe nach.

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