„Leider gibt es noch keine Barbie, die den Beruf einer Pfarrerin oder Rabbinerin ausübt“


Barbie_Madonna
Barbie als Madonna. Themenbild.
Der Celler evangelisch-reformierte Pastor Andreas Flick gestaltet am Sonntag (4. Dezember) im Celler Bomann-Museum einen ganz besonderen Adventsgottesdienst und predigt über die Barbie-Puppe.

Von Karen Miether | evangelisch.de

Das Bomann-Museum präsentiert noch bis zum 17. April in einer Sonderausstellung unter dem Titel „Busy Girl“ die Barbie-Puppe als Vorbild für Karrierefrauen und zeigt eine Vielzahl an Puppen, Sammlerstücken, Barbie-Häusern und Zubehör der vergangenen Jahrzehnte. Wie er versuchen will, zusammen mit Pastor Peter Söllner von der freikirchlichen evangelisch-lutherischen Concordia-Gemeinde in dem Gottesdienst Barbie und Bibel zusammenzubringen, erläutert Flick im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Würden Sie Barbie-Puppen verschenken?

Andreas Flick: Meines Erachtens kann man als Eltern oder Großeltern durchaus Barbie-Puppen verschenken, wenn sich das der Nachwuchs wünscht. Bezüglich ihrer Berufswahl war Barbie mitunter recht emanzipiert und ihrer Zeit oft weit voraus. Barbie arbeitet bei McDonald’s, als Astronautin, als Ärztin, Politikerin oder im Show-Business. Doch leider gibt es bislang noch keine Barbie, die den Beruf einer Pfarrerin oder Rabbinerin ausübt. Das ist dann doch wieder typisch Amerika. Barbie hat keine Religion. Und doch: Weihnachten feiert sie auch.

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