#RentaSozi: Neue Vorwürfe gegen die SPD – Lobbyorganisation zahlte für Schwesig-Termin


 Die Lobbyorganisatio INSM soll für ein Gespräch mit SPD-Vizechefin Manuela Schwesig Geld bezahlt haben © Stefan Sauer/DPA
Die Lobbyorganisatio INSM soll für ein Gespräch mit SPD-Vizechefin Manuela Schwesig Geld bezahlt haben © Stefan Sauer/DPA
Neues zur SPD-Affäre: „Rent a Sozi“: Laut stern-Recherchen zahlte die Lobbyorganisation INSM für ein Gespräch mit Familienministerin und SPD-Vizechefin Manuela Schwesig. Und noch eine Ministerin ist betroffen.

Von Hans-Martin Tillack | stern.de

In der Affäre um die von Lobbyisten bezahlten Treffen mit Ministern der SPD werden nun weitere von der Wirtschaft bezahlte Gespräche bekannt. Wie der stern berichtet, nahm auch Familienministerin Manueala Schwesig an einem solchen Termin teil. Im April 2015 gab die von der Metallindustrie finanzierte Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) als sogenannter Kooperationspartner um die 7000 Euro für ein „Vorwärts“-Gespräch mit der SPD-Ministerin aus. Es fand – genauso wie in diesem Oktober ein von einer „Vorwärts“-Tochterfirma organisierter Lobbytermin mit Justizminister Heiko Maas – im Berliner Restaurant „Il Punto“ statt und drehte sich um das Thema Familienpolitik.

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