Kommerzialisierung des Weltraums


Der Multidome: Konzept einer Mondstation. Bild: ESA/heise.de/tp
Der Multidome: Konzept einer Mondstation. Bild: ESA/heise.de/tp
Beim zweiten Preis der X-Prize Foundation geht es um eine Mondlandung und letztlich auch um ein interplanetares Schürfrecht auf Weltbesitz

Von Susanne Päch | TELEPOLIS

Der zweite Preis der X-Prize Foundation, der Google Lunar X-Prize, geht in die entscheidende Phase. Der von Google finanzierte Preis in Höhe von 30 Millionen Dollar stellt folgende Aufgaben: Bis Ende 2017 muss das teilnehmende Team in privater Mission einen Rover zum Mond schießen und landen, der von dort HD-Videos zur Erde überträgt und mindestens fünfhundert Meter weit gefahren sein muss.

Siebzehn Teams aus der ganzen Welt haben sich dafür beworben, nicht alle mit einer echten Erfolgschance. Mit dabei im Wettrennen zum Mond: die PT Scientists, ein inzwischen von Audi mit Geld und Knowhow aufgepumptes Unternehmen. Gerade hat das Team seine Startbuchung mit der Spaceflight Inc. für Ende 2017 offiziell bekannt gegeben. Die Reportage des Wissenschaftssenders Hyperraum.tv stellt das Unternehmen, den Preis und einige Mitbewerber vor.

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