Die Unwahrheiten der Vera Lengsfeld


 Griff in der Sendung
Griff in der Sendung „Maischberger“ den stern mit falschen Behauptungen an: die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld © Maischberger
Bei „Maischberger“ ging es gestern um die „Lügenpresse“. Als Medienkritikerin war die ehemalige CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld eingeladen. Sie griff besonders den stern an – mit mehreren falschen Behauptungen.

stern.de

Das Thema der ARD-Talkshow „Maischberger“ hieß gestern Abend „Vorwurf ‚Lügenpresse‘ – Kann man Journalisten noch trauen?“ Gleich zu Anfang ging es dabei auch um einen Artikel aus dem stern: „Sachsen, ein Trauerspiel“. In die Titelgeschichte vom 20. Oktober diesen Jahres berichtet stern-Autor Walter Wüllenweber über den Rechtsextremismus in Sachsen. „Nichts, aber auch wirklich nichts, was er dort in diesem größeren Stück über Sachsen, das angeblich braune Sachsen, geschrieben hat, stimmt“, behauptete Maischbergers Gast Vera Lengsfeld, eine frühere DDR-Bürgerrechtlerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete der CDU, „da war alles falsch.“

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