Langer Todeskampf bei Hinrichtung in Amerika


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Ein zum Tode Verurteilter soll während seiner Hinrichtung 13 Minuten lang nach Luft gerungen haben. Der Fall wird wohl die Kontroverse um die Todesstrafe wieder anfachen.

Frankfurter Allgemeine

Ein Todeskandidat hat bei seiner Hinrichtung im amerikanischen Bundesstaat Alabama nach Berichten von Augenzeugen 13 Minuten lang gehustet und gejapst. Der wegen des Mordes an einem Supermarktangestellten zum Tode verurteilte Ronald Smith habe ganz offensichtlich nach Luft gerungen, berichtete der Journalist Kent Faulk, der die Hinrichtung am Donnerstag verfolgt hatte. Der Fall könnte die Debatte über die Todesstrafe in den Vereinigten Staaten abermals anfachen.

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