Tübinger Max-Planck-Institut: Ein Ende der Affen-Versuche ist nicht absehbar


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Seit stern TV 2014 erstmals über die Versuche an Menschen-Affen im Tübinger Max-Planck-Institut berichtet hat, werfen die Verantwortlichen der Redaktion Manipulationen vor. Doch neueste Informationen belegen erneut, dass die Unwahrheiten auf Seiten der Tierforscher zu suchen sind.

stern.de

Affen mit Implantaten im Kopf, Affen, die verhaltensauffällig waren, Tiere, die krank waren und sich erbrachen oder sich gegen das so genannte Stangentraining wehrten – die Aufnahmen in dem stern TV-Bericht aus September 2014 erschütterten vor allem die Menschen, die bislang nicht ahnten, welche Art von Tierversuchen in Deutschland durchgeführt werden. Durch einige der Qualbilder hatte sich die Kritik an der Arbeitsweise des Tübinger Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik massiv verschärft. Anlass des stern TV-Beitrags waren Undercover-Recherchen der „Soko Tierschutz“, die das Leben der Versuchsaffen in den Laboren der Forschungseinrichtung dokumentierten. Tierschützer Pawel, der 2014 ein halbes Jahr in dem Institut als Tierpfleger gearbeitet hatte, machte die erschütternden Aufnahmen mit versteckter Kamera.

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