Theologin Bahr wirbt für kritischen Dialog mit dem Islam


Petra Bahr. Bild: Konrad-Adenauer-Stiftung
Petra Bahr. Bild: Konrad-Adenauer-Stiftung

„Harte Kontroversen werden oft nicht geführt, weil auf den interreligiösen Bühnen nur die Gutwilligen sitzen“, sagte sie der in Hannover erscheinenden „Neuen Presse“

evangelisch.de

Die evangelische Theologin Petra Bahr hat sich für einen kritischen Dialog mit dem Islam ausgesprochen. „Harte Kontroversen werden oft nicht geführt, weil auf den interreligiösen Bühnen nur die Gutwilligen sitzen“, sagte sie der in Hannover erscheinenden „Neuen Presse“ (Samstagsausgabe). Trotzdem seien solche Gespräche wichtig. Die Kirchen könnten die nachdenklichen Vertreter unter den Muslimen, darunter namhafte Theologen, unterstützen, „die werden von Islamhassern genauso angegriffen wie von Islamisten“. Bahr tritt im Januar ihr neues Amt als Regionalbischöfin im Sprengel Hannover an.

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