Mindestens 74 Journalisten getötet, 348 inhaftiert


© dpa Auch nach einem Jahr waren die Umstände seine Todes noch ungeklärt: Schild mit der Aufschrift „Pressefreiheit“ auf einer Demonstration für den Fotojournalisten Ruben Esinosa in Mexiko-Stadt Ende Juli 2016.
© dpa Auch nach einem Jahr waren die Umstände seine Todes noch ungeklärt: Schild mit der Aufschrift „Pressefreiheit“ auf einer Demonstration für den Fotojournalisten Ruben Esinosa in Mexiko-Stadt Ende Juli 2016.
Die Zahl der wegen ihrer Arbeit entführten Journalisten steigt um sechs Prozent, die der getöteten sinkt. Doch das ist kein gutes Zeichen, erklärt die Organisation Reporter ohne Grenzen.

Frankfurter Allgemeine

Mindestens 74 Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter sind in diesem Jahr weltweit wegen ihrer Arbeit getötet worden, fast drei Viertel von ihnen wurden gezielt angegriffen. Diese Zahlen veröffentlichte die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) an diesem Montag in ihrer Jahresbilanz zur Pressefreiheit. 57 der Getöteten seien professionelle Journalisten gewesen, neun Bürgerjournalisten und acht Medienmitarbeiter.

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