Vom Balkan fliegt keiner mehr in den Jihad


Die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste auf dem Westbalkan, um zu verhindern, dass Europäer in den „heiligen Krieg“ ziehen, fruchtet immer mehr.
Von Adelheid Wölfl | derStandard.at
„Seit 2016 gingen praktisch keine Kämpfer mehr vom Westbalkan nach Syrien oder in den Irak“, erklärt der Sicherheitsexperte Vlado Azinović. Es habe dieses Jahr überhaupt keine „erfolgreichen“ Abreisen aus Bosnien, dem Kosovo und Albanien gegeben. „Der Zustrom von anderen ausländischen Kämpfern, die nach Syrien und in den Irak kommen, ist 2016 insgesamt von 2000 pro Woche auf 50 pro Woche gefallen“, so Azinović.

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