Alter Mann spielt mit Puppe


foto: reuters/tony gentile Papst Franziskus bei der Christmette am Sonntag
foto: reuters/tony gentile Papst Franziskus bei der Christmette am Sonntag
Höhepunkt der Feiern im Vatikan: Am Sonntag wird das Kirchenoberhaupt den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ sprechen

derStandard.at

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtspredigt an das Leid vieler Flüchtlingskinder erinnert und die 1,2 Milliarden Katholiken weltweit zu mehr Mitgefühl mit allen Kindern aufgerufen, die Opfer von Krieg, Flucht und Obdachlosigkeit sind.

Jeder sollte sich nicht nur vom „Kind in der Krippe“ anrühren lassen, sondern sich auch der Kinder annehmen, die nicht von der Liebe einer Mutter oder eines Vaters umgeben seien, sagte das 80-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche während der Christmette im Petersdom.

Stattdessen erinnerte er an Kinder, die im Krieg oder auf der Flucht aufwachsen. An diejenigen „im unterirdischen Bunker, um den Bombardierungen zu entkommen; auf dem Gehsteig einer großen Stadt, auf dem Boden eines mit Migranten überladenen Schleppkahns“. Zugleich gäbe es Kinder, die hungern, oder solche, die nicht Spielzeug, sondern Waffen in den Händen hielten.

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