Katholische Prälaten sind demokratisch nicht legitimiert


Der Leiter des katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten, hat sich kritisch zur AfD geäußert.

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„Was die AfD angeht, so sprechen viele Gründe vom Parteiprogramm über Äußerungen der Parteifunktionäre bis hin zu deren Verhalten dafür, dass ein Christ dort nicht zu Hause sein kann“, sagte er der Online-Ausgabe der „Frankfurter Rundschau“ (Dienstag). Gleichwohl sei die AfD eine zugelassene Partei und habe das Recht, zu Wahlen anzutreten. Es sei die Verantwortung jedes einzelnen, ob er dieser Partei seine Stimme gibt.

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