Kirche arbeitet an Sicherheitskonzept für Reformationsjubiläum


Lutherjahr

Der Berliner Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt gibt auch den Veranstaltern des Reformationsjubiläums 2017 zu denken. Man habe mit Beratern und Experten die Situation „in aller Ruhe“ analysiert und bewertet, sagte der Geschäftsführer des Vereins Reformationsjubiläum 2017, Ulrich Schneider, am Mittwoch auf einer Telefonpressekonferenz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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Unabhängig von den Ereignissen der letzten Woche stehe man allerdings kurz vor Abschluss des Sicherheitskonzeptes für das Gedenkjahr. Daran werde seit gut zwei Jahren in enger Abstimmung mit den Behörden, der Polizei, der Landesregierung in Sachsen-Anhalt sowie mit renommierten Experten intensiv gearbeitet. Schneider: „Wir bereiten uns natürlich auf alle potenziellen Situationen vor.“

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