Alexander Gauland: Die Rückkehr des Piefke


Alexander Gauland kämpft fürs „Zigeunerschnitzel“. Foto: dpa
Alexander Gauland kämpft fürs „Zigeunerschnitzel“. Foto: dpa
AfD-Vize Gauland will den Begriff „Zigeunerschnitzel“ wieder salonfähig machen. Den historischen Zusammenhang scheint er vergessen zu haben.

Von Christian Bommarius | Frankfurter Rundschau

Es hat eine Zeit gegeben, da wurden alte Männer spätestens von ihrem 70. Lebensjahr an als Greis angesprochen, unverheiratete Frauen jeglichen Alters als Fräulein, Juden als Itzig, Homosexuelle als Schwuchtel, Schwarze als Neger oder Nigger, körperlich Behinderte als Krüppel, seelisch Behinderte als Spasti und nichteheliche Kinder als Bastard oder Bankert.

Die Zeit ist so lange her, dass junge Deutsche davon vermutlich nie gehört und sehr alte Menschen wie Alexander Gauland (75), der stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, es vermutlich schon vergessen haben.

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