Die Wissenschaft hinter dem Feuerwerk


Im Silvester-Feuerwerk steckt jede Menge Chemie und Physik – wir erklären, wie es funktioniert. © DeltaWorks/ pixabay
Im Silvester-Feuerwerk steckt jede Menge Chemie und Physik – wir erklären, wie es funktioniert. © DeltaWorks/ pixabay
Leuchtende Farbenpracht: Wenn das Silvester-Feuerwerk beginnt, erstrahlt der Nachthimmel von bunten Leuchteffekten. Glühende Kugeln, explodierende Funkenregen und sprühende Lichtfontänen zeugen von der Vielfalt des Feuerwerks. Aber wie entstehen die bunten Farben? Und was bestimmt, ob eine Rakete Funken sprüht oder eine langlebige Kugel bildet? Hinter allen stecken Chemie und Physik.

scinexx

Die Tradition des Feuerwerks ist schon Jahrhunderte alt. Schon im alten China wurden bei großen festen Bambusrohre mit einer Mischung aus Kaliumnitrat oder Salpeter, Schwefel und Kohlenstaub gefüllt und ins Feuer geworfen – die ersten Böller. Andere Bambusrohre wurden an Pfeile gebunden, angezündet und in die Luft geschossen. In Arabien gab es bereits im siebten Jahrhundert Schwarzpulver – und damit den „Treibstoff“ der Silvesterraketen.

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